Anathema
Liebes Tagebuch,
Als erstes bin ich zur Villa von Don Gulliano gefahren, dem Gangster, der Vittorio gefangengenommen hatte. Gut bewacht, der Laden, aber nicht gut genug, um mich nicht reinlassen zu können.
Der Typ hat wohl ein bisschen zuviel Vino getrunken. Meine Chance, auf das Grundstück der Villa zu kommen.
Ah, Mamma Gulliano madde Spaghetti!
Da scheint ja jemand ein Loch im Balkon zu haben!
Tja, wer sein Haus nicht in Schuss hält, muss halt die Konsequenzen tragen!




